Neue Hosts in einer Zone vorbereiten
Dieses Rezept eignet sich, wenn für einen neuen Dienst mehrere Hostnamen angelegt werden sollen, zum Beispiel api, app oder status. Der Ablauf kombiniert Bestandssichtung, Anlage und sofortige Verifikation.
Voraussetzungen
- ein API-Key mit Zugriff auf DNS-Endpunkte
- eine bestehende Zone bei Regfish DNS
- die Zielwerte für neue Hosts, zum Beispiel IP-Adressen oder CNAME-Ziele
- eine Benennungskonvention für technische und öffentliche Hostnamen
Schritt 1: Bestehende Zone prüfen
Bevor du neue Hosts anlegst, prüfst du, welche Records bereits vorhanden sind. So vermeidest du Kollisionen und erkennst früh, ob ein Name schon belegt ist.
curl --request GET \
--url 'https://api.regfish.com/dns/example.com/rr' \
--header 'x-api-key: YOUR_API_KEY'Schritt 2: Ersten Host anlegen
Lege zum Beispiel einen API-Host mit einer direkten IPv4-Adresse an.
curl --request POST \
--url 'https://api.regfish.com/dns/rr' \
--header 'content-type: application/json' \
--header 'x-api-key: YOUR_API_KEY' \
--data '
{
"type": "A",
"name": "api.example.com.",
"data": "203.0.113.20",
"ttl": 300,
"annotation": "bootstrap-api"
}
'Die Antwort liefert dir die neue id, die du für die Verifikation speichern solltest.
Schritt 3: Weiteren Host als CNAME anlegen
Für Web- oder Routing-Einstiege ist oft ein CNAME sinnvoll.
curl --request POST \
--url 'https://api.regfish.com/dns/rr' \
--header 'content-type: application/json' \
--header 'x-api-key: YOUR_API_KEY' \
--data '
{
"type": "CNAME",
"name": "app.example.com.",
"data": "api.example.com.",
"ttl": 300,
"annotation": "bootstrap-app"
}
'Schritt 4: Angelegte Records gezielt verifizieren
Sobald du die RRIDs aus den Antworten gespeichert hast, liest du die Records gezielt noch einmal zurück.
curl --request GET \
--url 'https://api.regfish.com/dns/rr/5001' \
--header 'x-api-key: YOUR_API_KEY'Prüfe dabei:
- ob
idmit der Anwort aus dem Create-Schritt übereinstimmt - ob
name,typeunddatakorrekt gespeichert wurden - ob
ttlund Annotationen wie geplant gesetzt sind
Praxishinweise für produktive Abläufe
- prüfe vor der Anlage immer die Zone, nicht nur einzelne Namen
- verwende konsistente TTLs für neue Service-Records
- schreibe technische Herkunft oder Service-Namen in Annotationen
- speichere die neuen RRIDs sofort, damit spätere Updates eindeutig werden
- halte Bootstrap und spätere Sollzustands-Synchronisation als getrennte Workflows
Ergebnis
Mit diesem Ablauf bringst du neue Hosts schnell und kontrolliert in eine bestehende Zone. Das ist besonders nützlich für neue Dienste, Staging-Umgebungen oder standardisierte Plattform-Bereitstellungen.
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